Julia Liebetrau wieder auf St. Pauli

Das dritte Jahr in Folge tritt Julia Liebetrau in den Rollen Margot und Frau Börgel vor das Hamburger Publikum. Die Theateradaption des Filmklassikers „Große Freiheit Nr. 7“ hat sich in den vergangenen Jahren als fester Bühnenbestandteil auf dem Kiez etabliert. Inzwischen hat Soulsänger Stefan Gwildis Volker Lechtenbrink in der Hauptrolle abgelöst. Auch die Kritiker zeigen sich begeistert von der romantischen Liebesgeschichte kurz vor Kriegsende. So beobachtete Stefan Grund von Die Welt zuletzt:

“Wenn der ganze Saal im St. Pauli Theater (…) inbrünstig grölt, Pardon, aus voller Seele singt: „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, ob du’n Mädel hast oder hast keins, amüsierst du dich, denn das findet sich …“ und so weiter, dann ist das ein einmaliges und auch schönes Volkstheatererlebnis.”

Die diesjährige Wiederaufnahme des Stückes läuft vom 29.05. – 02.06.; 04.06. und 05.06., sowie 07.-09.06. jeweils um 19.30 Uhr im St. Pauli Theater Hamburg. Weitere Vorstellungen sind für November 2019 geplant.  Hier gibt es Tickets.

Regie: Ulrich Waller
Foto: Oliver Fantitsch

Drehschluss für Marija Mauer

Heute hat Marija Mauer ihren letzten Drehtag bei der Zollkrimi-TV-Reihe “Über die Grenze”. Sie spielt in der Folge “Götterfunken” Olga Kardowa, eine junge Frau im Fadenkreuz einer Gruppe Menschenhändler. Der für den SWR produzierte Fernsehfilm wurde in Kehl und Straßburg gedreht und wird voraussichtlich Ende diesen Jahres im Ersten ausgestrahlt.

Regie: Michael Rowitz
Casting: Stephanie Maile

Rocco Brück: Premiere in ausverkauftem Haus

Am Freitagabend feierte Rocco Brück mit dem utopischen Stück „Wir“ nach dem Roman von Jewgenij Samjatin vor vollem Haus am Nationaltheater Mannheim Premiere. Die Karten sind sehr gefragt, nur noch zu folgenden Terminen sind Tickets zu bekommen, jeweils zuvor mit Kurzeinführung im Foyer:

Samstag, 08.  Juni 2019 um 20:00 Uhr
Mittwoch, 10. Juli 2019 um 20:00 Uhr
Donnerstag, 11. Juli 2019 um 20:00 Uhr

Hier einige Pressestimmen:
»Schauspieler Rocco Brück ist D-503. Ein quirliger Schlaks, der seine hypernervösen Bewegungen kaum in den Griff bekommt. Den Laptop bedient er so dilettantisch, dass die Zuschauer mitleidsvoll lachen. Nicht weniger erheiternd wirkt seine morgendliche Gymnastik mit Staatsfähnchen und exakt eintrainierten Armbewegungen. Roscha Säidow ist eine lockere, durchaus einfallsreiche Aufführung gelungen.« (Mannheimer Morgen, 27.5.2019)

»Regisseurin Säidow bringt den maskierten Terrorstaat in einer spannungsgeladenen Mischung aus Schauspiel, Performance und Hörspiel auf die Bühne. Schauspieler Rocco Brück gibt auf phantastische Weise den Konstrukteur D-503 als jungenhaften Schlaks mit Brille, der an den frühen Bill Gates erinnert.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 27.5.2019)

»Regisseurin Roscha Säidow lässt ihre Figuren nur kurz von diesem Glück träumen und im Walzertakt durch Raum und Zeit gleiten wie einst Kubricks Raumschiff in „2001: Odyssee im Weltall“.« (Die Rheinpfalz, 27.5.2019)

 

Jeanne Goursaud bei arte: „In Wahrheit – Still ruht der See“

Ein Jugendlicher ertrinkt in einem See. Seine Leiche weist blaue Flecken auf. Handelt es sich wirklich um einen Unfall?

Am  Karfreitag geht Jeanne Gousaud diesem Rätsel in der Rolle der Nachwuchskommissarin Lisa auf den Grund.

„In Wahrheit: Still ruht der See“ wird am 19. April um 20:15 Uhr auf arte ausgestrahlt.

Regie: Miguel Alexandre
Casting: Rebecca Gerling

Foto: Martin Valentin Menke