Rocco Brück in „Die Möwe“

Heute Abend feiert am Nationaltheater Mannheim Anton Tschechows „Die Möwe“ seine Premiere. In der Rolle des Semjon Semjonowitsch Medwedenko steht Rocco Brück auf der Bühne. Für die Inszenierung zeichnet Regisseur Christian Weise verantwortlich.

Wir wünschen toi toi toi!

Foto: Christian Kleiner

Rocco Brück spielt „Liebe, eine argumentative Übung“

Heute feiert Rocco Brück am Nationaltheater Mannheim die Premiere seiner Komödie „Liebe/Eine argumentative Übung“.  Das Stück von Sivan Ben Yishai katapultiert den Cartoon-Klassiker Popeye ins 21. Jahrhundert. Statt den Fokus auf Spinat, Seemanns-Tattoos und Rangeleien zu legen, konzentriert sich die Geschichte auf sein weibliches Gegenstück Olivia Öl. Eine Liebesgeschichte, gespickt mit Sozialkritik, Stolperfallen des 21. Jahrhunderts und viel Humor! Tickets gibt’s hier! 

Regie: Jakob Weiss  / Foto: Christian Kleiner

Rocco Brück: Premiere in ausverkauftem Haus

Am Freitagabend feierte Rocco Brück mit dem utopischen Stück „Wir“ nach dem Roman von Jewgenij Samjatin vor vollem Haus am Nationaltheater Mannheim Premiere. Die Karten sind sehr gefragt, nur noch zu folgenden Terminen sind Tickets zu bekommen, jeweils zuvor mit Kurzeinführung im Foyer:

Samstag, 08.  Juni 2019 um 20:00 Uhr
Mittwoch, 10. Juli 2019 um 20:00 Uhr
Donnerstag, 11. Juli 2019 um 20:00 Uhr

Hier einige Pressestimmen:
»Schauspieler Rocco Brück ist D-503. Ein quirliger Schlaks, der seine hypernervösen Bewegungen kaum in den Griff bekommt. Den Laptop bedient er so dilettantisch, dass die Zuschauer mitleidsvoll lachen. Nicht weniger erheiternd wirkt seine morgendliche Gymnastik mit Staatsfähnchen und exakt eintrainierten Armbewegungen. Roscha Säidow ist eine lockere, durchaus einfallsreiche Aufführung gelungen.« (Mannheimer Morgen, 27.5.2019)

»Regisseurin Säidow bringt den maskierten Terrorstaat in einer spannungsgeladenen Mischung aus Schauspiel, Performance und Hörspiel auf die Bühne. Schauspieler Rocco Brück gibt auf phantastische Weise den Konstrukteur D-503 als jungenhaften Schlaks mit Brille, der an den frühen Bill Gates erinnert.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 27.5.2019)

»Regisseurin Roscha Säidow lässt ihre Figuren nur kurz von diesem Glück träumen und im Walzertakt durch Raum und Zeit gleiten wie einst Kubricks Raumschiff in „2001: Odyssee im Weltall“.« (Die Rheinpfalz, 27.5.2019)

 

Zum Welttheatertag: Unsere Theaterschauspieler*innen

Anlässlich des Welttheatertages möchten wir heute auf unsere Schauspieler*innen aufmerksam machen, die regelmäßig auf der Bühne stehen. Hier zunächst die bevorstehenden Premieren:

Rocco Brück in
„Ansichten eines Clowns“ nach Heinrich Böll , Regie: Maxim Didenko
30.03.2019 um 19:30 Uhr, Nationaltheater Mannheim

Cynthia Cosima Erhardt und Martin Reik in
„The King’s Speech“ von David Seidler, Regie: Matthias Brenner.

12.04.2019 um 19:30 Uhr, Neues Theater Halle

Das tägliche Brot an den hiesigen Theatern ist mitunter ziemlich hart: Lange Probentage, wenig Schlaf, intensive Körperarbeit, nagende Zweifel, kraftzehrende Inszenierungen, mentaler Stress, vernichtende Kritiken, Ebbe auf dem Konto.

Aber auch: kreative Höhenflüge, erfüllende Zusammenarbeit mit Kollegen, tosender Applaus, beseeltes Publikum, familiäre Athmosphäre hinter den Kulissen, Lob und Auszeichnung, Liebe zum Beruf, Spaß und positive Energie.

Nachfolgend die nächsten Vorstellungen unserer Schauspieler*innen:

David Berton: Gerade unterwegs mit dem Bundesjugendballett am Theater Schweinfurt (27.-30.03.), wenig später in Genf (05.04.) und Lettland (13.04.), und ab 30.05. im Ernst Deutsch Theater in Hamburg.

Rocco Brück:  Fest im Ensemble des Nationaltheaters Mannheim mit folgendem Repertoire: „Mitwisser“ (07.04.), „1001 Nacht“ (10.04.) und „Endstation Sehnsucht“ (13.04.)

Cynthia Cosima Erhardt: Derzeit in folgenden Stücken am Neuen Theater in Halle zu sehen: „Nackt über Berlin“ (28.03.), „Tschick“ (03.04.), „Bilder deiner großen Liebe“ (14.04.), „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ (17.04.).

Antje Hamer: Probt aktuell Woody Allens Stück „Central Park West“, das im Laufe des Sommers im Theater im Bauturm in Köln aufgeführt wird.

Randolph Herbst: Am Theater Strahl in Berlin momentan in dem interaktiven Stück „Das wird man doch mal sagen dürfen!“ von Christian Giese (28.03. + 30.04.) und im Mai in „främmt“ von Günter Jankowiak auf der Bühne.

Julia Liebetrau: Im Mai in Hamburg zu sehen in „Große Freiheit Nr. 7“ am St. Pauli Theater und in der nächsten Spielzeit in „Was ihr wollt“ am Ernst Deutsch Theater.

Anton Nürnberg: In Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und dort nahezu täglich für die darstellende Kunst im Einsatz.

Martin Reik: Als Gast am Neuen Theater in Halle zu sehen in den Stücken „Nackt über Berlin“ (28.03.), „Dreigroschenoper“ (14.04.), „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ (17.04.) sowie „Frau Müller muss weg!“ (30.04.).

Franziska Theiner: Mit dem Schauspiel „Auerhaus“ nach Bov Bjerg diese Woche in Balingen (29.03.) zu Gast. Darüber hinaus an der Württembergischen Landesbühne Esslingen in „Der Mondscheindrache“ von Cornelia Funke (12.04. + 27.04.) zu sehen. Weitere Vorstellungen im Mai.

Wir wünschen euch allen viel Erfolg und Freude mit eurem Werk!

 

Rocco Brück am Set

In dieser Woche stand Rocco Brück erstmals für das ZDF vor der Kamera: „Irgendwann ist auch mal gut“ lautet der Arbeitstitel der Tragikomödie, die gerade in Stuttgart und Umgebung in Ko-Produktion mit dem Kleinen Fernsehspiel gedreht wird. In der Rolle eines Sanitäters hat der Folkwang Absolvent von 2018 die ganze Filmcrew zum Lachen gebracht.

In weiteren Rollen spielen Fabian Hinrichs, Michael Wittenborn, Franziska Walser, Maresi Riegner und Julia Richter.

Regie: Christian Werner
Casting: Karen Wendland

Foto: Stefan Klüter