TATORT Triple

Gleich drei unserer SchauspielerInnen konnten zuletzt Episodenrollen in Deutschlands beliebtester Krimi-Reihe bekleiden. Den Anfang machte diesen Sommer Karsten Jaskiewicz im Kölner Tatort „Brennen sollst Du!“ unter der Regie von Nina Wolfrum. Wenig später stand Antje Hamer für den Tatort „Marionetten“ in Dortmund vor der Kamera, inszeniert von Ayse Polat. Und Ende September ist Rocco Brück in Mainz beim Dreh vom  Tatort „Blind Date“ dabei, Regie Ute Wieland.

Wir gratulieren und sind gespannt auf die Ausstrahlungen nächstes Jahr!

Fotos (v.l.n.r.):   Fabian Stürtz, Mirjam Knickriem, Stefan Klüter.

Rocco Brück bei Max Ophüls

Gleich zweimal ist Newcomer Rocco Brück auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken mit einem Film vertreten. Heute um 19 Uhr ist die Premiere von „Irgendwann ist auch mal gut“ (Regie: Christian Werner), einer Tragikomödie, die letztes Jahr in Kooperation mit dem ZDF Kleines Fernsehspiel entstanden ist.

Darüber hinaus ist Rocco Brück morgen um 18 Uhr in dem Kurzfilm „Der schöne Hans“ (Regie: Anna Sophia Richard) auf der großen Leinwand zu sehen. Dieses Projekt ist eine Auftragsarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg in Koproduktion u.a. mit ARTE und dem SWR. Alle Kurzfilme der Reihe Atelier Ludwigsburg – Paris werden hintereinander unter dem Titel „Das Wichtigste ist die Liebe“ gezeigt. Wir gratulieren zur Premiere!

Foto: Stefan Klüter

Rocco Brück in „Die Möwe“

Heute Abend feiert am Nationaltheater Mannheim Anton Tschechows „Die Möwe“ seine Premiere. In der Rolle des Semjon Semjonowitsch Medwedenko steht Rocco Brück auf der Bühne. Für die Inszenierung zeichnet Regisseur Christian Weise verantwortlich.

Wir wünschen toi toi toi!

Foto: Christian Kleiner

Rocco Brück spielt „Liebe, eine argumentative Übung“

Heute feiert Rocco Brück am Nationaltheater Mannheim die Premiere seiner Komödie „Liebe/Eine argumentative Übung“.  Das Stück von Sivan Ben Yishai katapultiert den Cartoon-Klassiker Popeye ins 21. Jahrhundert. Statt den Fokus auf Spinat, Seemanns-Tattoos und Rangeleien zu legen, konzentriert sich die Geschichte auf sein weibliches Gegenstück Olivia Öl. Eine Liebesgeschichte, gespickt mit Sozialkritik, Stolperfallen des 21. Jahrhunderts und viel Humor! Tickets gibt’s hier! 

Regie: Jakob Weiss  / Foto: Christian Kleiner

Rocco Brück: Premiere in ausverkauftem Haus

Am Freitagabend feierte Rocco Brück mit dem utopischen Stück „Wir“ nach dem Roman von Jewgenij Samjatin vor vollem Haus am Nationaltheater Mannheim Premiere. Die Karten sind sehr gefragt, nur noch zu folgenden Terminen sind Tickets zu bekommen, jeweils zuvor mit Kurzeinführung im Foyer:

Samstag, 08.  Juni 2019 um 20:00 Uhr
Mittwoch, 10. Juli 2019 um 20:00 Uhr
Donnerstag, 11. Juli 2019 um 20:00 Uhr

Hier einige Pressestimmen:
»Schauspieler Rocco Brück ist D-503. Ein quirliger Schlaks, der seine hypernervösen Bewegungen kaum in den Griff bekommt. Den Laptop bedient er so dilettantisch, dass die Zuschauer mitleidsvoll lachen. Nicht weniger erheiternd wirkt seine morgendliche Gymnastik mit Staatsfähnchen und exakt eintrainierten Armbewegungen. Roscha Säidow ist eine lockere, durchaus einfallsreiche Aufführung gelungen.« (Mannheimer Morgen, 27.5.2019)

»Regisseurin Säidow bringt den maskierten Terrorstaat in einer spannungsgeladenen Mischung aus Schauspiel, Performance und Hörspiel auf die Bühne. Schauspieler Rocco Brück gibt auf phantastische Weise den Konstrukteur D-503 als jungenhaften Schlaks mit Brille, der an den frühen Bill Gates erinnert.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 27.5.2019)

»Regisseurin Roscha Säidow lässt ihre Figuren nur kurz von diesem Glück träumen und im Walzertakt durch Raum und Zeit gleiten wie einst Kubricks Raumschiff in „2001: Odyssee im Weltall“.« (Die Rheinpfalz, 27.5.2019)