Christina Lindner in „Was uns nicht umbringt“

Ab heute im Kino: Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Nettelbeck lässt den Therapeuten ihres Erfolgsfilms BELLA MARTHA in seinem Kosmos von neurotischen Patienten, familiären und amourösen Verstrickungen wieder aufleben. „Was uns nicht umbringt“ erzählt mit melancholischer Heiterkeit von Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten in der Mitte des Lebens.

Mit August Zirner, Barbara Auer, Oliver Broumis, Johanna ter Steege, Bjarne Mädel u.a. Christina Lindner ist in einer Nebenrolle zu sehen.

Foto: Frank Linders

Jeanne Goursaud vor der Kamera

Vor einigen Tagen stand Jeanne Goursaud in München unter der Regie von Peter Gersina in München für den ARD Degeto-Film „Zaun an Zaun“ vor der Kamera.
Die Hauptrollen in der Cross-Culture-Komödie spielen Esther Schweins und Adnal Maral. Neben weiteren bekannten Schauspielern wie Richy Müller und Gizem Emre wurde auch Jeanne Goursaud in einer Nebenrolle besetzt. Die 20-Jährige verkörpert SOFIE, die Tochter von LISSI (gespielt von Esther Schweins).

Nähere Info: http://www.presseportal.de/pm/6694/3460308

 

Für ihren nächsten Dreh, den Kinofilm „Was uns nicht umbringt“, reist die Wahl-Kölnerin in Kürze in ihre Heimatstadt Hamburg. Den Umzug an den Rhein hat sie ihren aktuellen Dreharbeiten für die RTL-Serie „Der Lehrer“ zu verdanken.

Christina Lindner dreht Kinofilm

In diesen Tagen wird in Hamburg und Umgebung der Kinofilm „Was uns nicht umbringt…“ gedreht. Neben bekannten Hauptdarstellern, wie beispielsweise August Zirner, Christian Berkel, Barbara Auer, Mark Waschke, Bjarne Mädel und David Rott wirkt auch Christina Lindner in dem Episodenfilm mit. Ebenfalls vor der Kamera steht in Kürze Jeanne Goursaud. Regie führt Sandra Nettelbeck.

„Ein tragikomischer Reigen um die Mitte des Lebens: Anekdoten über Liebe, Verlust, Eltern, Kinder, Berufsängste, Geschwisterliebe, Haustiere, langgehegte Trennungen und unverhoffte Begegnungen, all das, womit wir rechnen (oder auch nicht), wenn die zweite Hälfte des Lebens über uns hereinbricht.“
(Quelle: www.ffhsh.de)