Julia Liebetrau am Ernst Deutsch Theater

Die Proben sind bereits in vollem Gange, und am 23. November 2017 ist Premiere:

Julia Liebetrau spielt wieder am Ernst Deutsch Theater in Hamburg. „Der eingebildete Kranke“ wird inszeniert von Volker Lechtenbrink, der auch als Hauptdarsteller auf der Bühne stehen wird.

Molières Komödie zeichnet die Charakterstudie eines Mannes, der mit seiner Egomanie und seiner Gesundheitshysterie seine Umwelt tyrannisiert. Die Todesangst treibt ihn zu teuren, skurrilen Kuren und Heilungsmethoden. Dieses war das letzte Stück des bekannten französischen Dramatikers und Schauspielers (1622-1673). Die Titelrolle übernahm er selbst in seiner eigenen Inszenierung. Während der vierten Vorstellung bricht er auf der Bühne zusammen und verstirbt kurz darauf.

(Quelle: www.ernst-deutsch-theater.de)

Julia Liebetrau am Ernst Deutsch Theater

Noch bis zum 21. April steht Julia Liebetrau am Hamburger Ernst Deutsch Theater auf der Bühne.

In dem Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ spielt sie gleich drei Rollen: die Maskenbildnerin BERTA SCHMAL, die WITWE und die SONNE (Foto, © Oliver Fantitsch). Regisseur Volker Lechtenbrink hat für seine Inszenierung von Shakespeares Komödie  ein neues Vorspiel geschrieben, das den Theaterbetrieb hinter den ­Kulissen auf die Schippe nimmt. In einer Kritik vom Hamburger Abendblatt hieß es nach der Premiere über ihren Part als Maskenbildnerin:

„Liebetrau ist das Nummerngirl dieser Inszenierung. Sie schafft es, komisch zu sein, auch wenn ihr Text nur aus Halbsätzen „Eine Straße in Padua …“ oder „Ein Raum im Hause Baptistas …“ besteht. Am Ende bekommt sie ebenso viel Beifall wie die Schauspieler mit den großen Rollen in diesem Spiel, in dem es darum geht, zwei Schwestern unter die Haube zu bringen. „

Meo Wulf: Premiere mit „ANNE“

Copyright: Oliver Fantitsch 2015

Copyright: Oliver Fantitsch 2015Heute feiert am Ernst Deutsch Theater in Hamburg das Stück „ANNE – Das Tagebuch der Anne Frank“ von Leon de Winter und Jessica Durlacher Premiere.

Neben Kristin Suckow in der Titelrolle ist auch Meo Wulf als PETER VAN PELS zu sehen. Regie führt Yves Jansen. Es gibt insgesamt 30 Vorstellungen ab sofort bis zum 29. September 2015.

Hier geht es zur Kartenvorbestellung.

Foto: © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, UST-ID: DE118809982, Veroeffentlichung nur gegen namentliche Nennung, Honorar + 1/2 USt. und Belegexemplar laut meinen AGB (siehe www.fantitsch.de/agb.html).<br />
—Weitere Bilder, auch in High-Res, im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar—

Wir begrüßen Adriana Möbius

Auch unsere Damen haben Verstärkung bekommen: Herzlich Willkommen in der Agentur FC Norden 02, Adriana Möbius!

Die 21-jährige Hamburgerin studiert derzeit Schauspiel an der European Acting School Le Cours Florent in Paris. Bereits 2010 stand sie als JEAN in dem Stück Eine Familie auf der Bühne des Ernst Deutsch Theaters in der Hansestadt. Erste Dreherfahrung sammelte sie in einem Kurzfilm und – ganz aktuell – in der Serie Gute Zeiten, Schlechte Zeiten, wo sie ab 06. September zu sehen sein wird.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihr viel Erfolg!

Meo Wulf neu im Cast von „Dr. Kleist“

Diese Woche beginnen für Meo Wulf die Dreharbeiten bei der beliebten Familienserie Familie Dr. Kleist. Der 19-Jährige übernimmt ab sofort die durchgehende Rolle PIWI und hat dafür speziell mit dem Tennisspielen angefangen. Sportlich, wie er ist, hat sich Meo schnell in die neue Sportart eingefunden und ist nun überzeugt, die Figur auch auf dem Tennisplatz glaubwürdig verkörpern zu können.  Der frisch gebackene Abiturient freut sich auf den Dreh und wird in den nächsten Monaten häufig zwischen dem Set in Eisenach und seiner Heimat Hamburg hin und her pendeln.

Der junge Schauspieler ist schon seit Jahren regelmäßig auf den Bühnen der Hansestadt zu sehen.  Angefangen hat alles am Deutschen Schauspielhaus, wo er 2004 in dem Stück Warten auf Godot unter der Regie von Jan Bosse sein Debüt gab. Dann folgten mehrere Auftritte im Rahmen der Backstage-Produktionen am Jungen Schauspielhaus und vor zwei Jahren Meo’s erste Hauptrolle am Ernst-Deutsch-Theater in dem Stück Spurensuche. Beiden Häusern ist er bis heute treu geblieben.

Parallel hat Meo immer wieder für verschiedene Fernsehproduktionen vor der Kamera gestanden. Erst am vergangenen Wochenende hat er die Hauptrolle in einem Studentenfilm abgedreht. Zudem erhielt er dieses Jahr ein Stipendium von der proskenion Stiftung und wird an der angeschlossenen Jugendakademie im Herbst ein 2-jähriges Förderprogramm für Nachwuchsschauspieler beginnen.